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Ausgabe 8-2026

Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Energiewende

Dirk Richling

Die Auswirkungen der Energiewende sind in allen Bereichen der Energiewirtschaft deutlich spürbar. Anforderungen aus Politik und Industrie bringen tiefgreifende Änderungen mit sich, die langfristig für eine nachhaltige Energieversorgung nicht nur in Deutschland, sondern in Europa sorgen sollen. Damit einher geht auch der Ausbau der erneuerbaren Energien, deren rasanter Ausbau zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt. Eine immer komplexer werdende Technik, oftmals in Kombination mit schwer zugänglichen Standorten, sorgt für ein anspruchsvolles Arbeitsumfeld, das diejenigen am meisten beansprucht, die die Energiewende umsetzen sollen und in ihrem Mittelpunkt stehen. Hierbei spielt keine Rolle, wo die Energie gewonnen wird, sei es an Land oder auf See.

Vor diesem Hintergrund rücken die Entwicklung neuer und die Fortschreibung bestehender Standards im Bereich der Arbeitssicherheit zunehmend in den Fokus des vgbe energy. Ziel ist es, einheitliche Regeln und Standards für den sicheren Betrieb von Anlagen zu schaffen und sich damit auf den Kern des technischen Fachverbands zu berufen. Der Schutz von Menschenleben hat an allen Stellen der Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft oberste Priorität.

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Grußwort – vgbe Congress 2026

Dr. Georg Stamatelopoulos und Dr. Oliver Then

Die Energieversorgung befindet sich in einer Phase grundlegender Veränderung. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist weiter fortgeschritten und stellt neue Anforderungen an Netze und Speicher. Gleichzeitig sollen Industrie, Wärmesektor und Mobilität weiter elektrifiziert werden. Und das alles vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen, Cyberbedrohungen und auch neuer Abhängigkeiten – Herausforderungen, die wir bei der Transformation unserer Energieversorgung von Beginn an berücksichtigen müssen.

Der vgbe Congress 2026 steht deshalb unter dem Leitgedanken „Security and resilience of power generation“. Ein resilientes Energiesystem muss Störungen von Innen und Außen verkraften, sich an veränderte Bedingungen anpassen und auch unter hoher Belastung handlungsfähig bleiben. Dazu gehören robuste Technik und wirksame Schutzmaßnahmen, aber auch klare Verantwortlichkeiten und verlässliche Rahmenbedingungen.

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Klimaneutrale Industriestandorte: Technologische Strategien für flexible, marktgetriebene und kohlenstoffarme Energiesysteme

Klaus Görner, Margit Thomeczek, Carsten Kolligs, Simon Wenzel, Rocco Altieri, Torsten Buddenberg, Tobias Hirsch, Steffen Klöppel und Jana Stengler

Prozessindustriestandorte und Chemieparks wie der Chemiepark Marl stehen insbesondere in Bezug auf Energie- und Rohstoffpreise international im Wettbewerb. Gleichzeitig muss die Transformation hin zu nachhaltigen Industriestandorten im Einklang mit den EU-Klimazielen gelingen. Schon heute ermöglichen vielfältige Technologien die Nutzung fossiler Brennstoffe mit reduzierten Emissionen und die optimale Einbindung erneuerbarer fluktuierender Energien. Zur vollständigen Dekarbonisierung von Standorten wie dem Chemiepark Marl bis Mitte der 2040er Jahre sind weitere innovative und disruptive Technologieschritte notwendig.

OT-Sicherheit in Stationsautomatisierung und Umspannwerken: Sinnvolle Angriffserkennung in der Praxis

Frank Stummer

Umspannwerke und Stationsautomatisierungssysteme gelten als robust und langlebig. Genau das macht sie heute zur Schwachstelle: Geräte mit Lebenszyklen von 20 bis 30 Jahren kommunizieren über Protokolle, die ohne Authentifizierung und Verschlüsselung konzipiert wurden – und sind heute über Fernwartungszugänge und Leittechnikschnittstellen mit der Außenwelt verbunden. Der Beitrag zeigt anhand realer Fälle, wie ein strukturierter Drei-Säulen-Ansatz die Lücke schließt.

Konvergenz von IT/OT und Cyber Security: Wie Unternehmen Regulatorik, Risiken und Realität in der Operational Technology vereinen können

John-Erik Horn

Die Konvergenz von IT und OT im Kontext von Cyber Security stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Dieser Artikel analysiert praktische Lösungsansätze durch die Implementierung des IEC 62443-Standards, insbesondere das Purdue-Modell zur Netzwerksegmentierung, die Netzwerkdetektion sowie den Einsatz von Secure Remote Maintenance. Zudem wird die Rolle des Chief Information Security Officer (CISO) als kritischer Stakeholder im Unternehmen beleuchtet. Ein konkretes Praxisbeispiel aus dem Energiesektor zeigt, wie Standardisierung und Zertifizierung die Security messbar verbessern und Synergien genutzt werden können.

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Stabilität von OT-Netzwerkverkehr als Grundlage für effektive Anomalieerkennung in industriellen Steuerungssystemen

Asya Mitseva, Marco Lewandowsky und Andriy Panchenko

Die zunehmende Anbindung industrieller Steuerungssysteme an externe Netzwerke erhöht deren Anfälligkeit für Cyberangriffe. Daher gewinnen industrielle Intrusion-Detection-Systeme (IIDS) an Bedeutung, die Anomalien im normalen Betrieb erkennen sollen. Voraussetzung hierfür ist die Identifizierung charakteristischer Verkehrsmuster industrieller Steuerungssysteme. Im Gegensatz zu bisherigen, oft komplexen und protokollabhängigen Ansätzen schlagen wir einfache, praxisnahe Regeln zur Charakterisierung des Netzwerkverkehrs vor.

Beitrag zur Systemstabilität bei Überfrequenz durch Vermeiden des ungewollten Abschaltens von Dampfturbinen

Martin Bennauer, Johannes Lips, Hendrik Lens, David Maier, Philipp Priwitzer, Steffen Flieger und Joachim Lehner

Im Blockschutz von Dampfkraftwerken ist üblicherweise ein Rückleistungsschutz implementiert. Dieser kann auch ansprechen und das Kraftwerk vom Netz trennen, z.B. bei Anstieg der Netzfrequenz über 50,2 Hz, obwohl dies keinesfalls erfolgen soll. Gegenmaßnahmen in der Dampfturbinenregelung wurden entwickelt und in die bestehende Leittechnik des Kraftwerks Altbach/Deizisau implementiert. Nach ersten Tests im Kraftwerk wurde anschließend mit der Kraftwerksleittechnik ein Hardware-in-the-Loop Test durchgeführt und diese nochmals optimiert. Mitte März 2025 konnte bei abschließenden Überfrequenztests im Kraftwerk die Einhaltung der aktuellen technischen Netzanschlussregeln erfolgreich nachgewiesen werden.

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Großwärmepumpe GWP-Integration an Kraftwerksstandorten aus dem Blickwinkel des Generalplaners – Praxisbeispiel WPA2 am Grosskraftwerk Mannheim

Olaf Thun

Großwärmepumpen gelten als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung der Fernwärme. An bestehenden Kraftwerksstandorten entscheidet jedoch nicht allein die Wärmepumpe über den Projekterfolg, sondern vor allem ihre sichere und zuverlässige Integration in vorhandene technische Systeme. Das Projekt WPA2 am Grosskraftwerk Mannheim zeigt exemplarisch, wie Flusswasser, Fernwärme, elektrische Anbindung, Leittechnik, Sicherheit, Verfügbarkeit, Bau und Inbetriebnahme zu einem abgestimmten Gesamtsystem zusammengeführt werden müssen.

Inbetriebnahme und Betrieb der ersten großen Dampferzeugungs-Wärmepumpe ihrer Art unter kommerziellen Bedingungen

Rocco Altieri und Paolo Lazzarini

Hochtemperatur-Wärmepumpen (HTHPs), die Prozessdampf bereitstellen können, stoßen in der Industrie auf zunehmendes Interesse. Das von Turboden für die delfort-Gruppe realisierte Projekt nimmt eine besondere Stellung ein. Die Anlage kombiniert eine großtechnische Kohlenwasserstoff-Wärmepumpe mit einem Dampfkompressor in einer neuartigen Reihenschaltung und erreicht eine thermische Leistung von 12 MW in Form von hochwertigem Prozessdampf. Das System wurde im Sommer 2025 in Betrieb gesetzt. Seitdem wurden über einen Zeitraum von neun Monaten Betriebsdaten erfasst, die eine belastbare Bewertung des Anlagenverhaltens unter realen Betriebsbedingungen ermöglichen.

Von der Elektrolyse bis zur Salzkaverne: Messtechnik für eine sichere Wasserstoffwirtschaft

Jens Hundrieser

Grüner Wasserstoff gilt als zentrale Säule einer klimaneutralen Energieversorgung und verbindet im Rahmen von Power-to-Gas erneuerbare Stromerzeugung mit industrieller Nutzung, Speicherung und zukünftigen Wasserstoffnetzen. Mit dem Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft steigen gleichzeitig die Anforderungen an die Mess- und Automatisierungstechnik entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Der Rückbau Lichterfelde als Möglichmacher der Wärmewende

Sascha Urban und Dustin Fitzner

Das Projekt „Rückbau Lichterfelde“ der BEW Berliner Energie und Wärme (BEW) zeigt, wie aus einem traditionsreichen Energiestandort ein Baustein der perspektivisch klimaneutralen Wärmeversorgung Berlins wird. Zwischen 2010 und 2019 entstand ein modernes Heizkraftwerk mit Heißwassererzeugern, Fernwärmepumpenstation und einer Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD-Anlage). Seit August 2023 werden nicht mehr benötigte Altanlagen systematisch zurückgebaut, die Raum für die nächsten Schritte der Wärmewende bieten.

Ein Netzwerk für Health & Safety – vgbe energy als Kompetenznetzwerk für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Energieunternehmen

Lukas Biesen und Gregor Lipinski

Eine zuverlässige Energieerzeugung hängt seit jeher nicht nur von technischer Leistungsfähigkeit, sondern auch vom sicheren Betrieb komplexer industrieller Systeme ab. Aus diesem Grund gehören Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz seit langem zu den zentralen Themen der Energiewirtschaft. Der Bereich Health & Safety nimmt innerhalb der Verbandsaktivitäten des vgbe energy eine besonders wichtige interdisziplinäre Rolle ein.

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Wiederkehrende Prüfung – Arbeitshilfen und Praxiserfahrungen

Patrick Kozlowski, Stephanie Tappe und Marcel Koch

Wiederkehrende Prüfungen (WKP) von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen sind ein elementarer Bestandteil zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von kommerziell genutzten Anlagen. Die WKP dient hierbei keinem Selbstzweck, denn verschiedene Rechts-rahmen schreiben diese vor. In diesem Beitrag wird auf grundlegende Anforderungen im Rahmen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und des Gesetzes zu überwachungsbedürftigen Anlagen (ÜAnlG) eingegangen.

Regelmäßige HAZOP-Prüfungen zur Gewährleistung der fortwährenden Maschinensicherheit – Anforderungen der IEC 615083

Wilfried Blotenberg

Am 20. Januar 2027 geht die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230 verbindlich in allen Mitgliedstaaten in Kraft und ersetzt die bisherige Maschinenrichtlinie 2006/42/EG vollständig. Das Gesetz schreibt vor, dass Maschinen so beschaffen sein müssen, dass von ihnen keine Gefährdungen für Personen oder die Umwelt ausgehen, die über das allgemein akzeptierte Maß hinausgehen. Die Norm IEC 61508 ist die am weitesten verbreitete Grundlage zur funktionalen Sicherheit.

Erweiterte Wärmenutzung des Rauchgases nach dem Kessel – Ursachen für Korrosion und mögliche Gegenmaßnahmen

Marie Kaiser, Werner Schmidl und Gabriele Magel

Aktuelle Entwicklungen im Markt der Kraftwerkstechnik zur Verbrennung schwieriger Brennstoffe, wie z.B. Müll, EBS, Biomasse, Klärschlamm und Papierreststoffe führen dazu, dass das Abgas nach dem Kessel in Bestandsanlagen zukünftig weiter abgekühlt wird. Im Rahmen des vorliegenden Beitrages werden Unterschiede in der Abgaszusammensetzung im Kontext zu Brennstoff, unterschiedlichem Anlagendesign und mit Bezug zur Position entlang des Rauchgasweges nach Kessel diskutiert.

Editorial

RICHLING

Dipl.-Ing. Dirk Richling

Sicherheitsingenieur
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Karlsruhe, Deutschland
Vorsitzender der vgbe-Gremien „Arbeits- und Gesundheitsschutz“ und „Wind Health & Safety“

Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Energiewende

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Auswirkungen der Energiewende sind in allen Bereichen der Energiewirtschaft deutlich spürbar. Anforderungen aus Politik und Industrie bringen tiefgreifende Änderungen mit sich, die langfristig für eine nachhaltige Energieversorgung nicht nur in Deutschland, sondern in Europa sorgen sollen. Damit einher geht auch der Ausbau der erneuerbaren Energien, deren rasanter Ausbau zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt. Eine immer komplexer werdende Technik, oftmals in Kombination mit schwer zugänglichen Standorten, sorgt für ein anspruchsvolles Arbeitsumfeld, das diejenigen am meisten beansprucht, die die Energiewende umsetzen sollen und in ihrem Mittelpunkt stehen. Hierbei spielt keine Rolle, wo die Energie gewonnen wird, sei es an Land oder auf See.

Vor diesem Hintergrund rücken die Entwicklung neuer und die Fortschreibung bestehender Standards im Bereich der Arbeitssicherheit zunehmend in den Fokus des vgbe energy. Ziel ist es, einheitliche Regeln und Standards für den sicheren Betrieb von Anlagen zu schaffen und sich damit auf den Kern des technischen Fachverbands zu berufen. Der Schutz von Menschenleben hat an allen Stellen der Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft oberste Priorität.

Ganz grundsätzlich nehmen Themen wie die Rettungskette hier eine zentrale Rolle ein. Betreiber sind dazu verpflichtet, geeignete Rettungskonzepte zu erstellen, die in Notfällen die Rettung der Beschäftigten sicherstellen. Je nach Arbeitsort, kann es mit erheblichem Planungsaufwand verbunden sein, die medizinische Versorgung sicherzustellen. Insbesondere bei der Arbeit an Windenergieanlagen gestaltet sich aufgrund der Arbeit in großen Höhen und in engen Räumen eine Rettung der Beschäftigten in Notfällen schwierig. In diesem Zusammenhang ist auch die Schulung der Mitarbeiter, die für Arbeiten an Windenergieanlagen eingesetzt werden, sehr wichtig. Ihre Qualifikation muss kontinuierlich weiterentwickelt und sichergestellt werden, um mit den Entwicklungen der Branche Schritt zu halten. Das Festlegen von minimalen Ausbildungsstandards für die gesamte Industrie ist daher unabdingbar.

Doch einen Wandel erfährt der Arbeitsschutz nicht nur durch die Anforderungen der Energiewende, sondern auch durch die fortschreitenden technologischen Entwicklungen in den letzten Jahren. Der Einsatz von Drohnen bzw. Multikoptern ist zu einem zunehmend wichtigen Baustein in der Arbeitssicherheit geworden. Drohnen ermöglichen Inspektionen in Kraftwerken und an Windenergieanlagen (On-/Offshore), die bislang nur mit einem erheblichen Risiko verbunden waren. Durch den gezielten Einsatz unbemannter Systeme können diese Risiken reduziert werden. Mit dem Einsatz neuer Technologien entstehen gleichzeitig auch immer neue Fragestellungen, denen der Arbeitsschutz begegnen muss.

Die Voraussetzungen für den Drohneneinsatz, wie die Eignung der Fernpiloten und die notwendigen Prüfungen vor dem Einsatz, müssen klar geregelt werden, um ihren sicheren Einsatz zu gewährleisten. Ebenso ist ein Standard für das Arbeiten mit Drohnen, in Form einer Drohneneinsatzordnung, zu empfehlen.

Alle hier genannten Themen sind Teil der Gremienarbeit des vgbe energy und werden in Zukunft durch die neugegründete WG Wind „Health & Safety“ bearbeitet. Das zuständige Gremium vereint Experten mit den Schwerpunkten Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz von Betreibern, Herstellern, Zulieferern und Servicedienstleistern. Die vielfältige Zusammensetzung des Gremiums ist gleichzeitig auch seine große Stärke. Sie ermöglicht es, Herausforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und praxisnahe Lösungen zu entwickeln.

Die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende kann nur dann gelingen, wenn der Arbeitsschutz als zentraler Bestandteil davon gesehen und gelebt wird. Die Anpassung bestehender Konzepte an aktuelle Entwicklungen durch H&S Experten aus dem jeweiligen Feld ist hierbei genauso wichtig, wie die Integration neuer Technologien und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Umso wichtiger ist es, dass Energieanlagen- und Netzbetreiber, Hersteller und Servicedienstleister und Behörden zusammenarbeiten, um mit dem Ausbau Schritt zu halten und in zentralen Fragen des Arbeitsschutzes eine gemeinsame Strategie zu verfolgen.